Alpenländer konsolidieren Forschungszusammenarbeit

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Bern, 23.08.2013 – Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio nahm vom 22. bis 23. August 2013 am Europäischen Forum Alpbach in Österreich teil, einem internationalen Treffen von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Zusammen mit dem österreichischen Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Karlheinz Töchterle, dem slowenischen Minister für Bildung, Wissenschaft und Sport, Jernej Pikalo, sowie dem Südtiroler Landeshauptmann, Luis Durnwalder, unterzeichnete er eine Absichtserklärung über multilaterale Forschung zur nachhaltigen Ressourcennutzung in Berggebieten.

Die gemeinsame Absichtserklärung sieht vor, die verschiedenen, bereits existierenden Kooperationen zwischen Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftlern der Schweiz, Österreichs, Sloweniens und Südtirols zu bündeln und multilaterale Forschungsaktivitäten zu stärken. Forschungsschwerpunkte sind dabei die natürlichen und sozio-kulturellen Grundlagen nachhaltiger Ressourcennutzung sowie die nachhaltige Nutzung von Holz und Bodenschätzen.

„Die Absichtserklärung trägt der Realität Rechnung: Forschung über den Alpenraum findet bereits zwischen Forscherinnen und Forschern der Alpenländer statt. Die Absichtserklärung soll deren Vernetzung erleichtern, damit sie gemeinsam Antworten auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel suchen können“, so Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio, Direktor des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).

Mit der Absichtserklärung wird das seit 2011 bestehende Memorandum zwischen der Schweiz und Österreich auf zwei weitere Alpenländer ausgeweitet. Die Umsetzung soll im Wesentlichen über die bestehenden Forschungsnetzwerke und die zur Verfügung stehenden nationalen und internationalen Förderinstrumente erfolgen.

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5 Kommentare zu Alpenländer konsolidieren Forschungszusammenarbeit

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