Dem Himmel ein gutes Stück näher in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“

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Das Zillertal Mal aus der Vogelperspektive betrachten und mit dem Weltmeister im Tandemfliegen rumkurven: Foto: GMC/Gerd Müller

Die Erste Ferienregion im Zillertal liegt am Eingang des „aktivsten Tals der Welt“ – dort, wo es am breitesten und sonnigsten ist. Auf 1.000 Kilometern Wanderrouten und 800 Kilometern Mountainbikestrecken lassen sich die weltberühmten Berge täglich neu erleben. Rennradfahrer peilen die Zillertaler Höhenstraße oder den Gerlospass an.

Mit den E-Bikes von Movelo kommt man bequemer zum Ziel im Zillertal. Foto: GMC/Gerd Müller

Genussradler kommen auf leichten Familienstrecken gut voran – auf Wunsch auch mit einem elektrischen Swiss-Flyer. Zum Umsatteln im Tal steht die Zillertalbahn bereit – bergwärts die Seilbahn auf das Spieljoch. Abgehoben fühlen sich Naturabenteurer im neuen Hochseilgarten in Kaltenbach und in der 16 Meter hohen Kletterhalle im Freizeitzentrum Aufenfeld. Mit der Zillertal ActivCard gibt es viel Urlaubsgenuss für wenig Geld. Fans der volkstümlichen Musik sind in den zwölf Tiroler Ortschaften der Ersten Ferienregion im Zillertal das ganze Jahr über am richtigen Fleck. Strass, Schlitters, Bruck, Fügen, Fügenberg, Hart, Uderns, Ried, Kaltenbach, Stumm, Stummerberg und Aschau sind schnell und einfach über die Inntal-Autobahn A12 oder über den Achenpass erreichbar.

Das Spiegeljoch ob Hochfügen ist eines der beliebtesten Ausflugsziele für Biker und Hiker: Foto: GMC Photopress/Gerd Müller

Die Dreitausender der Zillertaler Alpen sind legendär

 

Lange bevor der Tourismus Einzug hielt, erreichten Bergpioniere in diesen Bergen alpinistische Meisterleistungen. Heute gelangen auch weniger konditionsstarke Berggenießer zum Gipfel: Mit den Sommerbahnen rücken elf der 55 Dreitausendern ohne Anstrengung in greifbare Nähe. Auch einige der 1.000 Kilometer Wanderwege und 850 Kilometer Rad- und Mountainbikerouten werden so „leichtgängiger“.

Wer die Zillertal AktivCard in der Tasche hat, ist für fast jede Erkundigungstour optimal gerüstet: Denn damit ist täglich eine Berg- und Talfahrt mit einer von elf Bergbahnen gratis, ebenso wie fast alle Verkehrsmittel der Region. Ein beliebter Familien-Erlebnisberg ist das 1.920 Meter hohe Spieljoch.

Herrliche Aussicht in Richtung Tuxer-Berge und Alpenhauptkamm. Foto: GMC

Von Fügen führt die Gondel bergwärts: Oben gibt es außer einem traumhaften Ausblick und schönen Almwanderungen noch mehr zu erleben. Barfußweg und Klettergarten schärfen die Sinne. Einen 45-minütigen Fußmarsch über einen Knappensteig entfernt, liegt Österreichs höchstgelegenes Schaubergwerk im Öxeltal. Auf den Bergwerkshalden entdecken geübte „Stoasuacher“ Kobalte, Pyrite, Quarze und verschiedene Erze. Mit einem Wanderführer können Interessierte auch „unter Tag“ vordringen.

Die Zillertal AktivCard gilt auch in den sechs Freischwimmbädern des Zillertals, in der Sternwarte Königsleiten und bringt mindestens zehn Prozent Ermäßigung bei den AktivCard-Vorteilspartnern. In der Erlebnis-Wanderpauschale (Juni–Oktober 2012) ist die Zillertal AktivCard bereits inklusive – ebenso wie zwei geführte Wanderungen mit einem erfahrenen Guide, der Besuch einer Sennerei oder Schnapsbrennerei sowie ein Tanzabend.

Die Therme in Hochfügen hat Europas höchste Wasserrutsche und neuerdings auch ein Solebad. Foto: GMC

Erlebnis-Wanderpauschale mit Zillertal AktivCard

Leistungen: 7 Ü, Begrüßungsschnaps, Kennenlernpaket + Wanderkarte, Zillertal AktivCard*, Filmvortrag, Tanzabend, Besichtigung Sennerei od. Schnapsbrennerei, 1 x 3 Std. Eintritt Erlebnistherme, 2 geführte Wanderungen –Preis: privat mit Frühstück: 230 Euro (ohne AktivCard 178 Euro), Gasthof/Hotel*** mit HP 356 Euro (ohne AktivCard 304 Euro), Hotel**** mit HP 496 Euro (ohne AktivCard 444 Euro)

*Leistungen der ActivCard (26.05.–14.10.12): täglich 1 x Berg- und Talfahrt mit einer von 11 Bergbahnen, täglich 1 x freier Eintritt in alle 6 Freischwimmbäder, freie Benutzung der meisten öffentlichen Verkehrsmittel der Region (außer Dampfzug), Eintritt zur Sternwarte + Planetarium Königsleiten, mindestens 10 % Ermäßigung bei zahlreichen Vorteilspartnern, spezielles Angebot für Familien

Erfrischende G(en)üsse in der Ersten Wasser- und Wellnessregion

Sich Mal wie ein Skispringer fühlen, das kann man im Hochseilklettergarten erleben. Foto: GMC/Gerd Müller

Die Erste Ferienregion im Zillertal nennt sich auch die „Erste Wasser- und Wellnessregion im Zillertal“: In den zwölf Ortschaften gibt es die meisten Schwimmbäder im 50 Kilometer langen Alpental. Die Erlebnistherme Zillertal in Fügen ist durch das angeschlossene Freischwimmbad einzigartig in Tirol. Neu ist in diesem Jahr das Solebad im Freien – mit Schiebedachkuppel, Sprudelliegen, Massagedüsen und Luftblubber. Mit Sicherheit keine „Spaßbremse“ ist die 134 Meter lange, spektakuläre Reifenröhrenrutsche im Familienbereich. Damit gibt es bereits vier Rutschen für Kinder – darunter die längste Erlebnisrutsche mit Zeitmessung in Westösterreich und eine für die ganz kleinen Besucher im Spielbereich.

Der ultimative Adrenalin-Kick für Kids: Hoch über dem Talboden balancieren. Foto. GMC

Spritzvergnügt sind die Kids auch in der beleuchteten Blubbergrotte mit Wasserfall und an den Kletternetzen. Großen Genießern stehen ein gut eingerichteter Sauna- und Wellnessbereich mit Aromadampfbad, Lichtsauna, Soledampfbad und Infrarotkabine zur Verfügung. Allein in Fügen gibt es drinnen und draußen insgesamt 2.500 m² Wasserfläche. Aber auch in der Badewelt Stumm sorgen eine 62 Meter lange Wasserrutsche und eine Breitrutsche für glatte Herausforderungen. Sommerg(en)üsse sind ebenso beim Badesee in Schlitters garantiert – und in der Erlebnisanlage „Aufenfeld“ in  Aschau mit dem fünf Kilometer langen Teich samt natürlichem Wasserfall.

Gourmet-Paradies Linde in Stumm: Leckerbissen vom Haubenkoch kosten. Foto: GMC/Gerd Müller

Eine ganze Region kocht Ihre Gäste ein

Egal ob typisch tirolerisch oder multikulturell und international, der „Lebenshunger“ der Urlaubsgäste wird im aktivsten Tal Tirols auch mit einer herzhaften Küche gestillt. Wer regionale Schmankerln bevorzugt, wird in den vielen Traditionsgasthöfen und urigen Almhütten fündig. Graukassuppe, Schlichtanudeln, Zillertaler Krapfen oder Buttermilchschmarrn und alt-österreichische Spezialitäten stehen dort überall auf der Karte. Anspruchsvolle Feinschmecker lassen sich von den Meistern „einkochen“, einige davon wurden von Gault Millau 2012 wieder hoch dekoriert.

In aller Munde sind die Kreationen des „Fernsehkochs“ Alexander Fankhauser vom Hotel Lamark in Hochfügen (drei Hauben, 18 Punkte). Hannes Ebster vom Gasthof Linde in Stumm setzt seinen zwei Hauben (15 Punkte) noch zwei Gabeln von Falstaff drauf. Der Metzgerwirt Hannes Hell in Uderns (zwei Hauben, 15 Punkte) wurde auch zum Weinwirt des Jahres gekürt.

 

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Links zu Zillertaler Fotostrecken:

AirshotsZillertal

ParaglidingZillertal

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HochseilgartenZillertalMayrhofen

X-tremBikeDownHillSpieljochZillertal

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Über Gerd M. Müller

Der Zürcher Foto-Journalist Gerd Michael Müller gründete vor 20 Jahren die Presse- und Bildagentur GMC Photopress. Müller arbeitet seit über 25 Jahren in der Tourismus-, Medien- und Kommunikationsbranche. Er hat über 1000 Publikationen und Reisereportagen in renommierten Medien veröffentlicht (u.a. «Welt am Sonntag», «FAZ», «FACTS», «Weltwoche», «SonntagsZeitung», «Globo», «Animan», «Reisen & Kultur-Journal», «FAZ», «Spiegel», «Süddeutsche Zeitung») und darüber hinaus auch für hochkarätige Spa- and Travel-Magazine wie «Relax & Style», «Tourbillon», «Excellence International», «World of Wellness» und «Wellness Live» gearbeitet. GMC Photopress besitzt ein umfangreiches Bildaurchiv mit rund 250'000 Bildern aus über 80 Ländern zu den Themen Lifestyle, Luxus, Beauty & Spa, Kultur, Touristische Highlights, Natur, Landschaft, Wildlife, Umwelt, Humanitäres und Soziales.
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2 Kommentare zu Dem Himmel ein gutes Stück näher in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“

  1. Gerd M. Müller sagt:

    Wir arbeiten derzeit noch an der Webseite und bitten um Entschuldigung dass die Bilder nicht sichtbar waren, Nun gibt es einen Link zu den pdf-files mit den Bilderstrecken: http://allmynews.eu/?p=20135

  2. Leonie sagt:

    Ein schöner Beitrag, leider scheint jedoch etwas mit der Hinterlegung der Bilder nicht zu stimmen – nur die Bildunterschriften sind sichtbar. Lässt sich dies evtl. ändern? Ich hätte sie gerne gesehen.

    Viele Grüße,
    Leonie

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