Gujarat: Ghandi-Land drängt auf touristische Landkarte

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In Gujarat werden die schönsten Stoffe hergestellt unddie buntesten Kostüme getragen

In Gujarat werden die schönsten Stoffe hergestellt und die buntesten Kostüme getragen. Die Region im Nordosten Indiens ist ein Textil-Paradies für Modefreaks. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Die Hauptstadt des nordöstlichsten indischen Bundesstaates Gujarat ist Gandhinagar, die wirtschaftliche Metropole Ahmedabad. Gujarat grenzt an die Bundesstaaten Rajasthan (Norden), Madhya Pradesh (Osten) und Maharashtra sowie an die pakistanische Provinz Sindh und das Arabische Meer. Gujarat’s Küste zieht sich 1.600 km entlang des Golf von Kachchh und Golf von Khambhat. Dort gibt es Salzwüsten wie in Namibia oder in der Kalahari in Botswana. Die Little Rann of Kutch ist das Reich der Wilden Ärsche“. Willkommen im Land der Legenden und „Wild Asses“.

Ahmedabad hat die höchste Dichte von Motorrädern in Asien. Millionenfaches Hupen gehört dazu. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Ahmedabad hat die höchste Dichte von Motorrädern in Asien. Millionenfaches Hupen gehört dazu. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Gujarat verfügt über 196.024 km² Fläche und zählt rund 60,4 Millionen Einwohner. Damit ist Gujarat gemessen an der Einwohnerzahl der zehntgrößte Bundesstaat Indiens. Die Bevölkerungsdichte beträgt 308 Einwohner pro km2 und ist damit niedriger als der Durchschnitt Indiens (382 Einwohner pro km2). Die Einwohnerzahl Gujarats ist stark steigend: Zwischen 2001 und 2011 nahm sie um 19,2 Prozent zu.

Die überwältigende Mehrheit der Einwohner Gujarats sind Hindus. Nach der Volkszählung 2001 stellen sie 89,0 Prozent der Bevölkerung. Die Muslime kommen auf gut 10 Prozent der Bevölkerung. Als Hauptsprache dient das Gujarati, nach dessen Sprachgrenzen der Bundesstaat 1960 gebildet wurde. Es gehört zur Gruppe der indoarischen Sprachen und wird in einer eigenen Schrift, der Gujarati-Schrift, geschrieben.

Ein sehr trockener Staat nicht nur der Wüste wegen

Poshina: Eine Safari zur grössten Terracota-Armee ausserhalb Chinas

Poshina: Eine Jeep-Safari zur grössten Terracota-Armee ausserhalb Chinas. Bild: GMC

Besonders für die Region ist auch, dass es in Gujarat seit Ghandi ein Alkoholverbot gibt, was bei den für den Gujarat Travel Mart (GTM) aus aller Welt angereisten JournalistInnen und Reisebüro-RepräsentantInnen für Kopfschütteln und für Entzugserscheinungen sorgte.

„Wie soll man denn Touristen ins Ghandi-Land  locken“, fragen sich diese entrüstet, „wenn die ausländischen Gäste in ihrem Urlaub auf ein kühles Bier oder einen Wodka, Whiskey oder Rhum vollständig verzichten müssen? Es sei denn, die Touristen bleiben mindestens sieben Tage im Staat beziehungsweise im gleichen Hotel. Nur dann erhalten Sie eine Lizenz, die sie berechtigt ein gewisses Kontingent an Alkoholikas einzukaufen und sich als äusserst privilegiert zu betrachten.

Unfassbar schöner Handschmuck. Bild: GMC

Unfassbar schöner Handschmuck. Bild: GMC

Immerhin konnten ein paar Konferenz-Teilnehmer eine Flasche im Koffer an den Flughafen- und Hotelscannern verbeischmuggeln, so dass sich da und dort in einem der Hotels eine Ballantaines-Suite fand. Doch schwamm über diese Episode, man kann ja den Aufenthalt auch gleich mit einer Ayurveda-Kur verbinden. Dann sind Betäubungs- und Suchtmittel so oder so nicht opportun. Also erleben wir völlig nüchtern, was in Gujarat vor sich geht. Fangen wir bei der boomenden Wirtschaftsmetropole Ahmedabad an und tauchen in den hektischen Verkehrsstrudel ein.

Im lebensgefährlichen Verkehrs-Sog von Ahmedabad

Die Millionen-Metropole Ahmedabad ist am Fluss Sabarmati rund 50 Kilometer von dessen Mündung in im Golf von Khambhat situiert, der ein Teil der Arabischen See bildet.

Nicht nur Muslime fahren hier verhüllt durch den Smog von Ahmedabads Strassen

Nicht nur Muslime fahren hier verhüllt durch den Smog von Ahmedabads Strassen

Ahmedabad’s Klima ist heiß und trocken von Februar bis Mai, derweil in der Monsunzeit (Juni bis August) ein Großteil der jährlichen Niederschlagsmenge niederprasselt.

Ohrenbetäubender als der heftigste Monsunregen ist der motorisierte Verkehrsstrudel und das unablässige Hupen von Millionen von Gefährten so alle zehn Sekunden. Das ergibt einen Schallpegel, der einem jede Discothek mit 120 Dezibel wie eine Piepsmaus erscheinen lässt und den Schlaf raubt, wenn man nicht oberhalb des 35. Stockes logiert oder eine schalldichte Doppelverglasung hat.

So einen Schnauz will ich auch. Bild: GMC

So einen Schnauz will ich auch. Bild: GMC

Ein Auto in Indien zu mieten und selbst herumzufahren gleicht einem täglichen Russisch-Roulette. Das sollte man lieber unterlassen. Die einzige Lebensversicherung hier ist gut Glück und ein hervorragender Chauffeur der zugleich den Schutzengel und Bodyguard spielt.

Dominiert wird der Straßenverkehr in Ahmedabad von der großen Zahl an Zweirädern, hauptsächlich Motorroller und kleine Motorräder mit weniger als 125 cm³ Hubraum gefolgt von den Dreirädern (TukTuks), die mit bis zu sieben Personen beladen werden und wie Heuschreckenschwärme durch die Stadt knattern. Ahmedabad ist die Stadt mit der höchsten Dichte an Zweirädern in Südasien. Hier quer über die Strasse zu laufen ist ein echter Spiessrutenlauf mit haufenweise Adrenalinschüben.

Wirtschaftsmetropole an exponierter geographische Lage

Dürren und Überschwemmungen prägen das Land Gujarat

Dürren und Überschwemmungen prägen das Land Gujarat

Aufgrund der geographischen Lage ist Ahmedabad durch vier verschiedene Naturkatastrophen bedroht: Erdbeben, Zyklone, Überschwemmungen und Dürren suchen die Region regelmässig heim. Und bleibt der Monsun über mehrere Jahre aus oder ist er sehr schwach, so kommt es zu Dürren in der Region. Nur die Monate November bis Januar sind kühler und mit Tagestemperaturen von unter 30  C und Nachttemperaturen von ungefähr 10 Celsius angenehm.

Ahmedabad, die vitalste Stadt Gujarats ist Sitz verschiedener Hochschulen. Neben der Gujarat University und der Gujarat Vidyapith befindet sich hier eine der besten Wirtschaftshochschulen Asiens, das Indian Institute of Management Ahmedabad. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen verschiedene Hindu-Tempel und Moscheen, das Textil-  und natürlich das Ghandi Museum.

Ghandi’s Heimat und das Museum bei seinem Ashram

1915 ließ sich Mahatma Gandhi nach seiner Rückkehr aus Südafrika in Ahmedabad nieder und gründete den Harijan Ashram am Ufer des Sabarmati.

Sehenswert: Ghandi Museum in Ahmedabad

Sehenswert: Ghandi Museum in Ahmedabad. Bild: GMC/Gerd Müller

Gandhi war der politische und geistige Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung im 20. Jahrhundert, die 1947 mit gewaltfreiem Widerstand, zivilem Ungehorsam und Hungerstreiks das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte. Bereits zuvor hatte er sich in Südafrika gegen die Rassentrennung und für die Gleichberechtigung der Inder eingesetzt. Er forderte die Menschenrechte für Unberührbare und Frauen ein, strebte die Versöhnung zwischen Hindus und Moslems an und kämpfte gegen die koloniale Ausbeutung für ein neues, autarkes, von der bäuerlichen Lebensweise geprägtes Wirtschaftssystem.

Wo sind die Ghandi's von heute geblieben? Bild: GMC

Wo sind die Ghandi’s von heute geblieben? GMC

Von Ahmedabad aus begann er 1930 seinen friedlichen Salzmarsch gegen die Britische Kolonialmacht von seinem Ashram bis hinunter zum Küstendorf Dandi, um gegen die Einführung einer Salzsteuer zu protestieren. Er schwor vor dem Marsch, nicht zum Ashram zurückzukehren, bevor Indien seine Unabhängigkeit erreicht habe – er kehrte in der Tat nicht zurück, denn er war acht Jahre inhaftiert und starb bei einem Attentat. Ahmedabad wurde jedoch nach der schließlich erreichten Unabhängigkeit 1947 Hauptstadt des Staates Gujarat. Das Ghandi Museum ist ein Must bei einem Besuch der Stadt Ahmedabad.

Im Galopp mit den „Wilden Ärschen“ in der Kleinen Rann of Kutch

Hier ist so ein Wild Ass in freier Wildbahn im Little Rann of Kutch zu sehen

Hier ist so ein Wild Ass in freier Wildbahn im Little Rann of Kutch zu sehen. Bild: GMC/Gerd Müller

Nach dem Gujarat Travel Mart geht es weiter in die Pampa hinaus zur bemerkenswerten Salzmarschlandschaft namens Rann von Kachchh nahe der pakistantischen Grenze. Das Gebiet umfasst rund 28.000 km², einschließlich des südwestlich gelegenen Kleinen Rann von Kachchh, und liegt größtenteils auf dem Gebiet des Distriktes Kachchh im westindischen Bundesstaat Gujarat, südlich der Wüste Thar.

Ursprünglich war der Rann von Kachchh eine Bucht des flachen Arabischen Meeres. Durch Hebung des Meeresbodens wurde diese vom Meer abgeschnitten und es entstand ein riesiger Salzsee, der in der Antike noch befahrbar war.

Sie treibt schon im zarten Alter die Bullen an. Bild: GMC/Gerd Müller

Sie treibt schon im zarten Alter die Bullen an. Bild: GMC/Gerd Müller

Wüste unter Wasser – Ein Refugium der Tierwelt

Im Laufe der Zeit verlandete der See zu einem Salzsumpf. Dieser wird regelmäßig während der kurzen Regenzeit von Juli bis September um bis zu 50 Zentimeter überflutet. Lediglich einige sandige, salzfreie Stellen ragen zwei bis drei Meter über die Wasseroberfläche hinaus. Zu dieser Zeit münden auch mehrere Flüsse in den Salzsee. In der Trockenzeit fließt nur der Luni zum Rann von Kachchh, um dort zu versickern.

Diese unwirtliche und unfruchtbare Wüstengegend  ist das Refugium der weltweit einzigen Wild Ass“ Pferdepopulation und zudem das Reich von etwa 50 Säugetierarten, unter anderem die Indische Gazelle, Nilgauantilopen, Hirschziegenantilopen, der Wolf und die Streifenhyäne, die Indische Steppenkatze) und der Karakal oder Wüstenluchs.

Auch rund 200 Vogelarten sind im Rann von Kachchh einheimisch, zudem überwintern dort viele Zugvögel aus Sibirien. Zum Schutz der vorkommenden, teils bedrohten Tierarten wurden weite Teile des Gebietes unter Naturschutz gestellt und bilden das Dhangadhra-Wildreservat.

REISEINFORMATIONEN

Wer nicht mehr weiter weiss, fragt am Besten einen Wahrsager.  Bild: GMC/Gerd Müller

Wer nicht mehr weiter weiss, fragt am Besten einen Wahrsager. Bild: GMC/Gerd Müller

Der nordöstlich in Indien gelegene Bundesstaat Gujarat ist noch am wenigsten bekannt. Infolge der touristischen Unberührtheit lohnt sich eine Reise ganz besonders, zumal es in der Region einiges zu entdecken gibt. Die Strapazen müssen allerdings ohne Alkoholpflästerchen überstanden werden.

Einreise und Anreise

Für Indien braucht es ein Visum: Dieses kann bei der Botschaft in Bern eingeholt werden.

Die Adresse von Gujarat Tourismus lautet: http://www.gujarattourism.com

Ahmedabad besitzt einen nationalen sowie einen internationalen Flughafen, Ahmedabad Sardar Vallabhbhai Patel International Airport. Tägliche Verbindungen gibt es nach Delhi und Mumbai, weitere Verbindungen in andere wichtige Städte Indiens, sowie in den süd(ost)asiatischen Raum wie z.B. nach Dubai (mit Emirates) und Doha (Qatar Airways). Die Anbindung an das Eisenbahnnetz bietet Direktverbindungen nach Mumbai und Delhi. Ahmedabad liegt am „National Highway 8“.

Generelles Alkoholverbot

In Ahmedabad, sowie für den gesamten Bundesstaat Gujarat, besteht ein Verbot von alkoholischen Genussmitteln. Diese Lebenseinstellung ist zurückzuführen auf Mahatma Gandhi, der in Ahmedabad seinen ersten Ashram gründete. Aus tiefer Verbundenheit mit seiner Person sind seine asketischen Regeln im Bundesstaat Gujarat tief verankert. Ausländer haben die Möglichkeit bei Ankunft am internationalen Flughafen im Duty-free-Bereich eine Touristen-Alkohollizenz zu erstehen.

Heritage Hotels:

Balaram Heritage Palace. Bild: GMC

Balaram Heritage Palace. Bild: GMC

 Balaram Palace Resort

Constructed in the late 1920s, Balaram Palace was the weekend retreat and hunting resort of the Lohanis who ruled from Jalore in southwestern Rajasthan. The palace is a gracious work of neo-classical architecture, with 13 acres of private wood-lands and formally landscaped gardens with Mexican lawns, exotic flowerbeds, modern fountains and a well-concealed music

Facilities

• 4 Gold rooms, 12 Platinum rooms and 1 Nawabi suite all with TV, refrigerator, attached baths, fireplace and handcrafted furniture.

• Reception, Facsimile, travel assistance, credit card acceptance and money exchange counter.

• Fully facilitated conference hall with slide projector, overhead projector, screen.

• Multi-cuisine air-conditioned restaurant.

• Fitness center, swimming pool, riding, slopping arcade

13 acres of private woodlands for walks and gentle treks.

Distances: Balaram Palace Resort is located 167 kms. from Ahmedabad, 14 kms. from Palanpur station. It is 3 kms. off the Ahmedabad-Mount Abu National Highway-14. It is a very convenient stopover between Ahmedabad and Destination of Rajasthan. Balaram Palace Package 3 Days/ 2 Nights Rs. 6999

For further information please contact: Phone: +91 2742 2742 2846004 / 2742 284378, Fax: +91 2742 284336

 

 

Dhargaballa Palace Heritage Hotel in Poshina

Dhargaballa Palace Heritage Hotel in Poshina

Darbargadh Palace, Poshina

The rulers of Poshina were descendants of the Chalukyas, who ruled much of Gujarat and Central India in the 12th century. The Darbargadh was once the pride of the Chalukya dynasty. This palace has huge gateways, a massive dome, numerous pillars and arches. It offers pleasant courtyards, gardens, lawns, shady trees and terraces with views of the Arravalli mountains. Ancient fort walls and the old prison are reminders of the property‘s history.

Facilities

• 24 air-conditioned double bedrooms with attached baths, period furniture, and telephones.

• Fax-telex, travel assistance. Money changing counter.

• Indian food(traditional) available as well as 24-hour room service.

Distances: Poshina is located 51 kms. from Abu road station, 140 kms. from Udaipur, 180 kms. from Ahmedabad, Poshina is a possible stopover between Ahmedabad and the destinations of Rajasthan such as Mount Abu, Rankapur, Udaipur etc.

For further informations please contact: Phone: +91 79 26928818,  Fax +91 9427609927, Email: poshina@hotmail.com

GUJARAT PHOTOS: AHMEDABAD – BALARAM – PALANPUR – POSHINA

Gujarat HighlightsGujarati Women PhotosGujarati Men & Boys | Gujarat Poor People |

Gujarati Children | Ahmedabad Political Party CelebrationAhmedabadPhotos |

Gujarat Heritage Hotel Photos | Gujarat Travel Mart

KERALA PHOTOS BACKWATER CRUISE AND AYURVEDA RESORTS

SomatheeramBilder  |  SomaPalacePhotosSomaCruisePhotos

Links zu weiteren Indien-Reportagen und Ayurveda-Resorts in Kerala:

Ayurveda und spirituelle Rituale in «Gottes eigenem Land» erleben 

Soma Palace: Wie ein Maharja behandelt werden

Die Seele auf einer Backwater Cruise in Kerala baumeln lassen

Unentdecktes Gujarat: Ghandi-Land drängt auf touristische Landkarte 

Gujarat wants to be hot spot on the the tourist map

 

Gujarat Travel Mart took off                           

                                                                  

Über Gerd M. Müller

Der Zürcher Foto-Journalist Gerd Michael Müller gründete vor 20 Jahren die Presse- und Bildagentur GMC Photopress. Müller arbeitet seit über 25 Jahren in der Tourismus-, Medien- und Kommunikationsbranche. Er hat über 1000 Publikationen und Reisereportagen in renommierten Medien veröffentlicht (u.a. «Welt am Sonntag», «FAZ», «FACTS», «Weltwoche», «SonntagsZeitung», «Globo», «Animan», «Reisen & Kultur-Journal», «FAZ», «Spiegel», «Süddeutsche Zeitung») und darüber hinaus auch für hochkarätige Spa- and Travel-Magazine wie «Relax & Style», «Tourbillon», «Excellence International», «World of Wellness» und «Wellness Live» gearbeitet. GMC Photopress besitzt ein umfangreiches Bildaurchiv mit rund 250'000 Bildern aus über 80 Ländern zu den Themen Lifestyle, Luxus, Beauty & Spa, Kultur, Touristische Highlights, Natur, Landschaft, Wildlife, Umwelt, Humanitäres und Soziales.
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