Juli Ernährungs- und Gesundheitstipps

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Köstliche Kreationen mit frischem Gemüse sind gesund.

Köstliche Kreationen mit frischem Gemüse sind gesund. Bild: GMC

Drei Ernährungstipps der Juni-Ausgabe der Konsumentenzeitschrift „Gesundheitstipp“ entnommen.

Kaffe schützt vor Brustkrebsrückfall

Frauen mit einem Brustkrebsleiden  sollten Kaffee trinken, da Koffein sie davor schützen kann, später daran erneut zu erkranken. Das haben Forschungen der Uni Lund mit 600 Probandinnen ergeben. Das Rückfall-Risiko sank um 40 Prozent bei Frauen, die mindestens zwei Tassen Kaffee pro Tag zu sich nahmen.Umgekehrt stieg das Brustkrebsrückfallrisiko bei jenen Frauen um das drei bis neunfache an, die keinen Kaffee zu sich nahmen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Coffein die Wirkung der Krebsmedikamente verstärken und diese durch den Kaffekonsum  besser wirken würden.

Reife Erbeeren sind Vitaminbomben

Untersuchungen zeigen, dass vollreife Früchte 20 Prozent mehr Vitamin C enthalten, als unreif gepflückte Früchte. In Erdbeeren ist dann beispielsweise mehr Vitamin C drin, als in importierten Zitrusfrüchten wie Orangen und Zitronen. Ausserdem enthalten Erdbeeren auch die Vitamin B und K, wertvolle Mineralstoffe, Kupfer, Magan und Zink sowie Folsäure.

Nachtschattengewächse können Parkinson vorbeugen

Eine ausgewogene Frischkost-Ernährung hält den Körper fit.

Eine ausgewogene Frischkost-Ernährung hält den Körper fit.

Chili, Kartoffel, Peperoni, Tomaten und Auberginen sind Nachtschattengewächse und enthalten eine Portion Nikotin. Die Nikotinzufuhr hemmt die Tendenz an Parkinson zu erkranken. Das haben bereits frühere Studien aufgezeigt. Die Vermutung hat sich nun als richtig erwiesen, wie US-Forscher der Uni Seattle herausgefunden haben.

Menschen, die Gemüsesorten wie die erwähnten Nachtschattengewächse essen, haben ein deutlich geringeres Risiko an der eher seltenen Parkinson Krankheit zu erkranken. Der Nikotingehalt einer Tomate ist jedoch deutlich geringer. Man müsste schon 20 Kilo Tomaten verschlingen um den Nikotingehalt einer Zigarette zu erreichen. DOch bereits diese geringen Menge reicht aus, um die Hirnzellen zu schützen. Nikotin soll dabei ähnlich wie Dopamin wirken und die UNterversorgung mit diesem Botenstoff erhöht das Parkinson-Risiko. Das ist das Ergebnis einer Studie, bei der die US-Wissenschaftler der UNI Seattle rund 1000 ältere Menschen bei der Frage nach Ihren Essgewohnheiten herausfanden.

Mit „Nadeln gegen den Schwerz“

Immer mehr Untersuchungen belegen, dass Akkupunktur gegen chronische Schmerzen hilft. Eine Internationale Forschergruppe wollte es genauer wissen und prüfte 29 Studien auf Ihre Aussagekraft. Sie kamen zum Schluss, dass Akkupunktur bei Schmerzen im Nacken, in den Schultern und weiter unten am Rücken hilft, wenn die Nadeln am richtigen Ort gesetzt werden.

Die Forscher fanden heraus, dass eine richtige Akkupunktur besser wirkt als eine Scheinbehandlung. Der Plazebo-Effekt hat also mit der Heilung wenig zu tun. Vielmehr ist das spezifische Wissen des TCM-Therapeuten über die körpereigenen Meridiane und Energieleitbahnen gefragt, welche durch die Akkupunktur wieder stimmuliert werden und so die Selbstheilungskräfte aktivieren und freisetzen könne, sagt der Berner Arzt und Akkupunkteur Peter Schwertenleib gegenüber der Konsumentenzeitschirft“ Gesundheitstipp“.

Mittels Puls- oder Zungendiagnostik erkennt der/die Therapeut/in, um welche Krankheiten es sich handeln könnte beziehungsweise welche Organe durch die Energieblockaden geschwächt sind. Der Vorteil der Akkupunktur liege überdies auch bei den nicht existierenden Nebenwirkungen – im Gegensatz zu vielen Medikamenten.

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