Montafon: 500 Kilometer Bergzauber samt Vorarlberger Genussvielfalt

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Grandiose Alpenlandschaft, Wander- und Bikeregion im Montafon. Der Silvretta-Stausee am Fusse der Bielerhöhe. BIld: GMC Photopress/Gerd Müller

Grandiose Alpenlandschaften hat die Wander- und Bikeregion im Montafon in Hülle und Fülle wie hier beim Silvretta-Stausee am Fusse der Bielerhöhe auf 2030 M.u.M. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Die Tourismusregion Montafon im Vorarlberg ist ein Eldorado für Bergliebhaber jeglicher couleur. Sie bietet zauberhafte, perfekt an die persönlichen Bedürfnisse angepasste Wanderwege oder Bikerstrecken: lang oder kurz, steil oder flach, anspruchsvoll oder Kinder gerecht. Die Routen lassen sich alleine oder mit ortskundigen Führer entdecken. Über 500 Kilometer Wanderwege führen durch Maisässe und Täler bis zu den Gipfeln hoch und visualisieren so das schier unerschöpfliche Angebot für Aktiv- und Genussurlauber.

Der Ausblick von der Hochjoch-Hütte ist atemberaubend. So auch ein Gleitschirmflug vn hier aus über die Berge und ins Tal hinunter. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Der Ausblick von der Hochjoch-Hütte übers Montafon ist eindrucksvoll. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Deutsche und Schweizer lieben die Vorarlberger Berge und die Genusskultur in den herrlichen Tälern des Montafon. Knapp 80 Prozent der rund 2 Millionen Übernachtungen stammen von Gästen aus diesen beiden Ländern. Im Winter ist das Gedränge auf den Pisten mit 1,3 Mio. Nächten grösser als im Sommer oder im Herbst mit zusammengenommen  rund 800‘000 Nächtigungen. Was zeichnet die bei beiden Nachbarländern so beliebte Ferienregion aus?

Zunächst einmal die Kultur der Gastreundschaft, das gute Klima und Bergpanorama sowie ein gesundes Preis-/Leistungsverhältnis und attraktive Angebote in einer weitgehend intakten Kulturlandschaft, in der Landwirtschaft, GAstronomie, Tourismus und Hotellerie Hand in Hand zusammenarbeiten und die Hotels weitgehend Familienbetriebe sind. Gewiss kommt noch der Standortvorteil ganz in der Nähe des Bodensees situiert zu sein, hinzu. Jedenfalls schätzen die Gäste die kurze Anreisezeit und die guten öffentlichen Verbindungen mit der Bahn. Tauchen wir ein ins Montafon und entdecken wir gemeinsam die Faszination dieses Tals im Dreiländereck.

AUT_BergpredigtHochjochSchruns3085Friedlich und langsam erwacht die Natur jeden Morgen aus ihrem Schlaf. Die Luft ist klar, die Stille liegt noch über den Hügeln, Bergen und Maisässen. Die Sonne geht über den Gipfeln auf und mit ihrem strahlenden Licht verändert sich die Landschaft im Minutentakt. Die Gebirgsstrukturen werden markanter und imposanter, die Landschaften prägnanter und kontrastreicher, das Montafon enthüllt seine Pracht.

Die Urlauber werden Teil dieses Naturerwachsens. Frühmorgens wandern sie hinein in die Stille hinein. Um 6.55 Uhr geht es von Garfrescha aus leicht sportlich etwa zwei Stunden über den Gantekopf zur Nova Stoba. Die 700 Höhenmeter bis zum Gipfel sind kurzweilig – dafür sorgen der abwechslungsreiche Weg auf verschlungenen Waldwegen ebenso wie die interessanten Geschichten des Wanderführers über Menschen und Region. Natürlich beflügelt auch der Gedanke an das Ziel: Auf der Nova Stoba wartet ein ausgiebiges Bergfrühstück auf die Wanderer. So sollte jeder Tag beginnen.

Wie ein Adler durch die Lüfte segeln und das atemberaubende Bergpanorama aus der Vogelperspektive betrachten. Bild: GMC/Gerd Müller

Wie ein Adler durch die Lüfte segeln und das atemberaubende Bergpanorama aus der Vogelperspektive betrachten. Bild: GMC/Gerd Müller

Fantastisches Bergpanorama für Biker, Wanderer und Überflieger

Besonders eindrucksvoll ist auch die geführte Gratwanderung auf die Zamangspitze. Bei jedem Schritt durch das stille Verwall genießen Wanderer einen außergewöhnlichen Panoramablick.

Die eindrucksvollen Erlebnisse beginnen bereits am Ausgangspunkt, an der Bergstation der Sennigrat Bahn. Kämme, Grate, Türme und Zinnen eröffnen sich den Wanderern, über 200 Gipfel reihen sich auf. Mit einem Wanderführer von BergAktiv Montafon marschieren die Teilnehmer über die Wormser Hütte und das Kreuzjoch auf einem leichten Grat zur Zamangspitze.

Nur schwer werden sie sich von dem Panorama lösen können, das sich ihnen dort oben auf 2.386 Metern präsentiert. Doch auch der Rückweg bietet ein schönes Naturerlebnis. Er führt zur Stärkung in die Wormser Hütte, dann über den Herz- und Schwarzsee zur Bergstation der Hochjoch Bahn.

Wie ein Adler durch die Lüfte segeln und das atemberaubende Bergpanorama aus der Vogelperspektive betrachten. Bild: GMC/Gerd Müller

Auch Tandemsprünge sind möglich Bild: GMC

Unterhalb der Wormser Hütte ist auch eine ideale Absprungstelle für Gleitschirmflieger. Bei guter Thermik und steilem Auftrieb steigen sie aber fast wie Adler in die Lüfte und kreisen dann über dem fantastischen Bergpanorama. Werner Burger, seit über 25 Jahren begeisterter Gleitschirm- und dipl. Tandemflieger, nimmt mich mit auf einen Flug mit. Noch ein Schluck Whisky und eine (letzte?) Zigarette vor dem Adrenalinschub beim Start. «Go!» Und los geht’s. Wir rennen ein paar Schritte den Steilhang hinunter und schon erheben wir uns sanft in die lauen Lüfte um in Spiralen um dann eine Weile über dem Tal zu kreisen und Schruns aus der Vogelperspektive zu betrachten:

Die Bartholomäus-Kirche im Maiensäss am Anfang des Silbertals. Bild: GMC/Gerd Müller

Die Bartholomäus-Kirche im Maiensäss am Anfang des Silbertals. Bild: GMC/Gerd Müller

Das Silbertal rechterhand, die Maiensässe der Gemeinde Bartholomäus vor uns, dahinter das Nebelmeer bis zum Bodensee, der Friedhof von Schruns unter uns, kreisen wir um über dem Hochjoch und der Zamangspitze und lassen die Augen zur anderen Talseite schweifen. Dorthin, wo sich die imposanten  «Drei Türme» erheben. Einfach grandios dieser Anblick aus der Luft. Im nächsten Leben will ich ein Adler werden, denke ich mir. Am Schluss unseres Fluges legen eine perfekte Landung neben der Hochjoch-Bahn hin und lassen den Friedhof grüssen.

Diesen knieschonenden und aufregenden Abstieg ins Tal werde ich nach einer Wanderung wieder ein Mal wählen. Vom Gleitschirmfliegen kann man süchtig werden. Wieder auf dem Boden angekommen geht es gleich zur Auskunft, welche Wanderung den am nächsten Tag auf dem Programm steht.

Gipfelüberschreitung Geißspitze und auf den Spuren Hemingway

Der Blick vom Hochjoch zur anderen Talseite hinüber. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Der Blick vom Hochjoch zur anderen Talseite hinüber. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Schon Ernest Hemingway, der berühmte Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger, war vom Gauertal begeistert, als er es im Winter 1925/26 auf einer Skitour erstmals erblickte. Herbsturlauber können Hemingways Begeisterung teilen.

Die lange Tour, mit der Geißspitze auf 2.334 Metern als Gipfelziel, startet gemütlich: in Vandans mit der Auffahrt in der Golmerbahn. Ab dem Golm (1.900 Meter) sind Kondition und Trittsicherheit gefragt. Denn dort beginnt die Höhenwanderung über das Golmer Joch, den Latschätzkopf (2.219 Meter) und das Kreuzjoch (2.261 Meter). Ein Grat führt die letzten Meter auf die Geißspitze. Ein Gipfel, der zu Recht den Ruf eines wunderschönen Aussichtsbergs am Rande des Gauertals trägt. Denn gegenüber erheben sich die imposanten Felswände der Sulzfluh, Drei Türme und Drusenfluh, die mich schon beim Flug so in Bann gezogen haben.

Themenweg AlpkulTour sensibilisiert kunstvoll inszeniert

Mal auf die Jagt gehen und mehr übers Jägerlatein erfahren? Auch das ist möglich.

Mal auf die Jagd gehen und mehr übers Jägerlatein erfahren? Auch das ist möglich. Bild: GMC

Die Wanderung führt weiter zur Lindauer Hütte, einem perfekten Ort für eine Pause vor dem Abstieg nach Latschau. Halten sie die Augen offen auf dem Weg dorthin, denn sie passieren drei Stationen des Projekts AlpkulTour. Der Themenweg mit Skulpturen von Roland Haas informiert auf künstlerische Weise über die Kulturlandschaft und sensibilisiert die Gäste auf die empfindlichen und schützenswerten Alpflächen.

Familienwanderung zum Wiegensee und weiter …

Ein Naturdenkmal mit allen Sinnen erleben und genießen können Wanderer am Wiegensee oberhalb von Partenen. Dieser See, entstanden in der postglazialen Zeit, verkörpert Idylle. Von Grünflächen umschlossen, liegt er inmitten einer geschützten Hochmoorlandschaft.

Wanderern eröffnet sich dort aber nicht nur eine ungeahnte Pflanzenvielfalt: Der Blick auf die Gipfel und Gletscher der Silvretta sowie zur Silvretta-Hochalpenstraße ist einfach grandios. AUT_SilvrettaseeBielerhoehe2969Nicht ohne Grund ist die Tour an den Wiegensee eine beliebte Familienwanderung. Sie startet an der Tafamuntbahn in Partenen. Von der Bergstation geht es auf leichten Wanderwegen zum See. Nach einem gemütlichen Picknick und der Inspiration für anspruchsvolle Touren auf einen der Silvretta-Dreitausender führt der Weg zurück zur Bergstation.

… zum Silvretta-Stausee am Fuss der Bielerhöhe

Am folgenden Tag steht ein Ausflug zur Bielerhöhe und Heidelberger Hütte auf dem Programm. Da die Passstrasse gesperrt ist, geht es in Partenen mit der Seilbahn hoch und dort erwartet uns ein Mini-Bus, der dann durch den 2 Kilometer langen Stollen an der südlichen Flanke des Golmer Jochs entlang fährt und unterhalb des Vermuntsees wieder ans Tageslicht kommt. AUT_SilvrettaseeBielerhoehe2992Die Passtrasse zur Bielerhöhe hoch und von dort ins Tirol ist eine beliebte Strecke bei Bikern und Motorradfahrern.

Oben angekommen liegt der 1,31 km² große Stausee unterhalb der Bielerhöhe  auf einer Seehöhe von 2030 m Höhe in einer Senke der Silvretta eingebettet. Hier bietet sich dem Betrachter eine überwältigende 360 Grad Panoramaaussicht übe die herbstliche Gebirgskette und Gletscher der Silvretta. Eine Oase der Stille, ein Moment der Meditation. Die Zeit hält inne. Die Seele baumeln lassen. Abschalten und Auftanken pura natura.   Biker die in den Partenen auf 1.050 Meter ihre Silvretta-Hochalpenstrasse-Tour beginnen haben 22 Kilometer fahrweg, 980 Höhenmeter und maximal 12 Prozent Steigung zu bewältigen. 

Der Blick schweift ersteinmal über die östliche Staumauer, wo die Grenze zum Tirol verläuft. Das Klostertal und das Ochsental liegen südlich, die Lobspitzen (2835 m) westlich und die Vermuntalp mit dem Hohen Rad  östlich des Sees. Die Ill, die dem Ochsentalgletscher entspringt, durchfließt die idyllische Talsenke und ergießt sich in den Stausee. Hier liegen das Silvretta Haus und  der Gasthof Piz Buin, in dem ich mich kurz bei einem Imbiss für die dreistündige Wanderung rund um den Stausee stärke.

Oder noch höher hinaus zur Wiesbadener und Saarbrücker Hütte

Das Maiensäss Netza ob St. Gallenkirchen spiegelt die traditionelle Drei-Landschaften Agrarkultur. Bild: GMC

Das Maiensäss Netza ob St. Gallenkirchen spiegelt die traditionelle Drei-Landschaften Agrarkultur. Bild: GMC

Wer weiter hinauf will, kann seine Wanderung oder Biketour bis zur Wiesbadner Hütte (2443 M) fortsetzen und kommt so der Schweiz und dem Piz Buin näher. Für die Wanderung von der Bielerhöhe über den Radsattel und zurück benötigt man rund fünf Stunden. Auf dem Vermunt-Pass gibt es zudem ein Biwak auf 2797 M. ü. M.

Allein zwischen St. Gallenkirch und Gortipohl gibt es unzählige Wanderrouten und Klettersteige sowie bekannte Alpen-Hütten, zu denen die Saarbrücker Hütte (2538 M.) und die Tübinger Hütte (2191 M.) gehören. Auch für die Wanderung vom Vermuntsee via Tschifernella und dem Madaner Haus zur Bielerhöhe benötigt man rund fünf Stunden. Darüber hinaus führen von  Gargellen ob St. Gallenkirchen Wege ins Schmugglerland, Wanderrouten auf den Schafberg mit seinen beiden kristallklaren Bergseen inmitten dieser bezaubernden Gipfellandschaft mit ihren atemberaubenden Horizonten.

Kinderparadies auf dem Bewegungsberg Golmeralp

Dann gibt es da noch den Erlebnisberg Golmerjoch. Was man in diesem Gebirgs-Refugium und Familienparadies alles tun, sehen und erleben kann, füllt einen weiteren Reisebericht und würde einen längeren Aufenthalt voraussetzen. Ein paar Schmankerl vorweg in Kürze.

Erwachsene wollen wandern, Kinder wollen spielen, Rätsel lösen, Schätze finden und echte Abenteuer erleben. Im Montafon können sie sich dabei nach Herzenslust austoben. Auf Golmi’s Forschungspfad bei der Bergstation Grüneck lassen sich die Interessensunterschiede verschmelzen. Das Murmeltier Golmi führt auf rund 3 km Länge durch seinen Lebensraum  und erklärt die facettenreiche Fauna und Flora. Für Kinder ab 6 Jahren mit gutem Schuhwerk geeignet.

Eine weitere Option ist Graf Hugo Geo Coatching: Die gierigen Wanzaninger raubten einst den magischen Bergkristall des Montafons. Sie trennten die sechs Elemente des Kristalls und im selben Moment erlosch seine Zauberkraft. So lautet die Story und das Drehbuch für das lustige Spiel für die Kids. Denn an ihnen liegt es nun, den magischen Bergkristall zu finden und seinen Zauber der Berge zu retten. Als Hilfsmittel stehen geografische Koordinaten und ein GPS-Gerät zur Verfügung. Start und Ziel von Graf Hugo Geo Coatching bei Hugo’s bunte Bergwelt.  www.silvretta-montafon.at

Und zum Schluss die Talfahrt mit dem «heissesten Schlitten»: Mit 15 Kehren, 44 Jumps und einem 360 Grad-Kreisel sowie einer max. Neigung von 40 Grad und Maximalgeschwindigkeiten von 40 km/h erlebt man hier eine besondere Rodelfahrt über 2, 6 Kilometer von Latschau nach Vandans. Weitere Info’s finden Sie via www.golm.at.

Damit sind wir am Schluss des Montafon-Reiseberichts und Reisetipps für Sommer und Herbst angekommen. Bald berichten wir mehr über die Winter-Highlights. Bleiben Sie dran. Und schauen Sie sich auch den Hintergrundbericht über den Bregenzer Justizskandal und den gnadenlosen Umgang mit Whistleblowern in unserem Nachbarland an. Dabei stellt sich uns die bange Frage, wäre dies bei uns in der Schweiz oder in Deutschland besser oder anders abgelaufen? Wohl kaum. Das muss sich ändern. Allmynews bleibt dran.

Hier geht’s lang zu den Montafoner Bilderstrecken

SILVRETTA STAUSEE BÜHLERHÖHE BILDERSTRECKE

AIRSHOTS SCHRUNS BILDERSTRECKE

AIRSHOTS ST. GALLENKIRCHEN BILDERSTRECKE

PARAGLING MONTAFON BILDERSTRECKE

HIKING IM MONTAFON BILDERSTRECKE

MAISÄESS NETZA BILDERSTRECKE

SCHRUNS-HOCHFIRST BILDERSTRECKE

BERGPREDIGT HOCHJOCH BILDERSTRECKE

Allmynews Reiseservice-Box

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Montafon Tourismus

Montafonerstr. 21 Kolpingring 16, A-6780 Schruns

Tel: +43 (0) 5556 722530, info@montafon.at, www.montafon.at

 

Montafoner Orte und ihre topografische Lage

St. Anton im Montafon (650 m) Gargellen (1.430 m), Vandans (650 m), St. Gallenkirch (900 m), Bartholomäberg 1.100 m, Gortipohl (950 m), Schruns (700 m), Gaschurn (1.000 m), Tschagguns (700 m), Partenen (1.050 m), Silbertal (890 m)

Anreise mit dem Auto: von München (251 km), von Stuttgart (285 km), von Frankfurt (483 km), von Innsbruck (142 km), von Zürich (169 km), von St. Gallen (88 km).

Per Bahn: Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz existieren gute ICE- und EC-Verbindungen. Diese führen über München, Innsbruck oder St. Gallen bis nach Bludenz. Von Bludenz fährt man mit der Montafonerbahn (Halbstunden-Takt) nach Schruns in ca. 20 Minuten. Informationen zu den Fahrzeiten und Fahrplan, Verbindungen und Dienstleistungen unter www.montafonerbahn.at

Montafon-Silvretta-Card: Wer sich ein paar Tage in der Region aufhält, besorgt sich am besten die Montafon-Silvretta-Card, welche Ihnen die uneingeschränkte Benützung zahlreicher Leistungen im Montafon, im Brandnertal, im Klostertal und im Walgau an 3, 5, 7, 10 und 14 aufeinanderfolgenden Tagen ermöglicht. Preise für 3 Tage pro Erw. 41,00 €,  Senioren 35.50 €, Kinder 24.50 €.

Das Montafon per Bike:

860 Kilometer Mountainbike-Strecke, 600 Wegweiser für Radtouren, 28 ausgeschilderte Routen, 65 Tage Radverleih, 23 Verleih-, Tausch- und/oder Ladestationen für E-Bikes, Mitnahme  der Bikes in den Verkehrsbetrieben (Bussen) gestattet, praktische Mountain-Bike-Guides erhältlich

Links zu den Golfplätzen in der Region

Gleitschirmfliegen:

AUT_ParaglidingHochjochSchruns3195Fliegen Sie mit einem der «erfahrensten Gleitschirm-Piloten des Montafons». Geniessen Sie das einmalige Abenteuer, wie ein Adler über die Berge zu schweben und das grandiose Panorama der Vorarlberger Alpen aus der Vogelperspektive zu erblicken. Von Werner Burger erfahren Sie zudem interessante Geschichten über’s Montafon, seine Kultur und Maiensässe oder über die Korruption in hiesigen Justizkreisen und wie der Staat mit Whistleblowern umgeht (mehr dazu …) Kontaktadresse: Silvrettastr. 252c, A-6791 St. Gallenkirch,  A-6791 St. Gallenkirch, Tel.: +43 664 357 96 59, Fax: +43 5557 6830,  office@flyingfor2.org, www.flyingfor2.org

Zwei empfehlenswerte Hotels, die von allmynews getestet wurden

Alpenhotel Montafon
Rudi Bitschnau
Silvrettastraße 175
A-6780 Schruns im Montafon

T +43 (0)5556 75700
F +43 (0)5556 75700 – 8
alpenhotel(at)montafon.net, www.alpenhotel-montafon.net

Kurzbeschrieb: Gediegen, gute Küche, freundlich, sauber, schönes Garten-Restaurant und Ruhe-Refugium im Grünen. Zum Hotelportait

AKTIV- & SPA HOTEL ALPENROSE
Familie Mäser, Silvrettastraße 45
A-6780 Schruns im Montafon
Tel +43(0) 5556/72655-0
Fax +43(0) 5556/72655-77
info@spa-alpenrose.at, www.spa-alpenrose.at

Kurzbeschrieb: Geselliger, gastfreundlicherFamilienbetrieb, urchig, heimelig eingerichtet, gute Küche mit tollen Wildspezialitäten. Zum Hotelportait

Gourmet-Tipp: 
Genussboutique marenda e.U.
Marion Berger
Bahnhofstraße 7
6780 Schruns
Mobil: +43 664 4223869
www.genussboutique.at
 
Ausgezeichnete Öle, Essige und andere köstliche Spezialitäten
 

Links zu weiteren Herbstferien-Reisetipps:

Die schönsten, schärfsten und steilsten Postautostrecken  

Bus alpin erschliesst die letzten Wandermeilen 

Angebot an Wanderwegen für Familien und Behinderte wächst

Weitere Links zu Themen-Specials und zu anderen Allmynews-Schwerpunkten:

Zu den Reisetipps | Reiseziele nach Ländern sortiertGesundheit – Lifestyle – Wellness-Berichte Umweltberichte | Humanitäre Berichte | Cruises | Hotelportraits | Österreich-Berichte | Berner Oberland Berichte | Engadiner Berichte | Lago Maggiore Berichte

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Über Gerd M. Müller

Der Zürcher Foto-Journalist Gerd Michael Müller gründete vor 20 Jahren die Presse- und Bildagentur GMC Photopress. Müller arbeitet seit über 25 Jahren in der Tourismus-, Medien- und Kommunikationsbranche. Er hat über 1000 Publikationen und Reisereportagen in renommierten Medien veröffentlicht (u.a. «Welt am Sonntag», «FAZ», «FACTS», «Weltwoche», «SonntagsZeitung», «Globo», «Animan», «Reisen & Kultur-Journal», «FAZ», «Spiegel», «Süddeutsche Zeitung») und darüber hinaus auch für hochkarätige Spa- and Travel-Magazine wie «Relax & Style», «Tourbillon», «Excellence International», «World of Wellness» und «Wellness Live» gearbeitet. GMC Photopress besitzt ein umfangreiches Bildaurchiv mit rund 250'000 Bildern aus über 80 Ländern zu den Themen Lifestyle, Luxus, Beauty & Spa, Kultur, Touristische Highlights, Natur, Landschaft, Wildlife, Umwelt, Humanitäres und Soziales.
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3 Kommentare zu Montafon: 500 Kilometer Bergzauber samt Vorarlberger Genussvielfalt

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