Sechs „Best-Brand-Skigebiete“ in Tirol, Osttirol und Kärnten unter einer Flagge

Print Friendly, PDF & Email
Österreichs höchstgelgener Gormet-Tempel mit Grossglockner-Blick und hohe Tauern Panorama ist der Gipfel des Genuss in der hiesigen Bergwelt. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Österreichs höchstgelgener Gormet-Tempel ob Kals–Matreis mit Grossglockner-Blick und hohe Tauern Panorama ist der Gipfel des Genuss in der hiesigen Bergwelt. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Die Familie Schultz betreut sechs Skiregionen mit 79 Bahnen und 504 Kilometer Abfahrten auf der Nord- und Südseite der Alpen. Die „Schwester-Bruder-Gesellschaft“ zählt zu den erfolgreichsten, privaten Seilbahn- und Tourismusbetreibern in Österreich.

Der „Stammbetrieb“ der Schultz-Gruppe – und mit 181 Kilometern Abfahrten absoluter Pistenkaiser – heißt Ski-optimal Hochzillertal Kaltenbach. Die Tiroler Skiregion fährt immer wieder Bestnoten bei diversen Skigebietetests ein, zuletzt ging die Auszeichnung von skiresort.de als „Bestes Skigebiet“ an das Hochzillertal. Auch in puncto Schneesicherheit und Pistenpräparierung, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Familienfreundlichkeit gibt es regelmäßig Stockerlplätze.

Kinder bis 15 Jahre fahren um 50 Prozent ermäßigt. Durch Zwergerl Club, Kid’s World und Junior Workshops direkt im Skigebiet gibt es ein breites Angebot an Kinderbetreuung. Schon um 7.30 Uhr öffnen die Drehkreuze zu den 36 modernen Bahnen und Liften, die bis in 2.500 Meter Höhe laufen. Sonnige Gipfelpisten locken zum Pulvern – die acht Kilometer lange Stephan-Eberharter-Goldpiste und eine elf Kilometer lange Talabfahrt nach Aschau zum Konditionstest.

Grandioses Panorama und super Schneeverhältnisse vor Augen: Matreier Goldried Bergbahn. BIld: GMC

Grandioses Panorama und super Schneeverhältnisse vor Augen: Matreier Goldried Bergbahn. Bild: GMC

Die Young Boarder Generation schwebt per 8er-Sesselbahn samt Sitzheizung auf das Öfelerjoch zum Kristallpark Hochzillertal. Äußerst beliebt sind Early-Morning-Powdern samt Brunch auf der Kristallhütte oder Wedeln mit Lunchtime auf der Wedelhütte. Die vielen hochkarätigen Events auf Kristallhütte und Wedelhütte, die ebenfalls zur Schultz-Gruppe zählen, haben längst Kultcharakter und locken den ganzen Winter über prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport, Film und Musik an (www.ski-optimal.at).

Grossglockner Resort Kals-Matrei

Mit etwa 110 Pistenkilometern ist das Großglockner Resort Kals-Matrei die mit Abstand größte Skiregion in Osttirol – und die zweitgrößte der Schultz-Gruppe. 16 topmoderne Bahnen führen auf über 2.500 schneesichere Cimaross-Gipfels ebenso zu finden wie „satte“ Freeridereviere und Funparks. Downhiller starten zum Konditionstest auf der mit 11,3 Kilometern längsten Talabfahrt Osttirols nach Matrei, ebenso wie auf der exklusiven Carverpiste und der Talabfahrt nach Kals. ADAC und Skiresort International setzten das Großglockner Resort unter die Top Ten weltweit. www.skigebietetest.de zeichnete es als eines der besten Familienskigebiete Österreichs aus – der österreichische Verein für Konsumenteninformation mit dem ersten Platz in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Für alle unter 18 Jahren gelten Kindertarife mit 50 Prozent Ermäßigung, für Kinder unter sechs Jahren gibt es gratis Skitickets (www.gg-resort.at).

Von www.skiresort.de gab es 2012 die Auszeichnung „Bestes Panorama“ für das Großglockner Resort Kals-Matrei. Von der zur Schultz-Gruppe zählenden Adler Lounge auf dem Cimaross-Gipfel hat man einen unvergleichlichen Blick auf den Großglockner (3.798 m) und weitere 60 Dreitausender der Hohen Tauern. „Spitzenmäßig“ ist auch der Einkehrschwung im höchstgelegenen Gourmetrestaurant Osttirols, in dem Walter Hartweger aufkocht.

Gradonna Mountain Resort Kalser Talstation

Knapp oberhalb der Kalser Talstation liegt das ebenfalls zur Schultz-Gruppe zählende Gradonna****S Mountain Resort Châlets & Hotel, das am 8. Dezember 2012 seine Pforten öffnen wird. Neben einem Hotel mit Viersternesuperior-Niveau und 3.000 m2 großem Spa gibt es 42 Châlets für acht bis zehn Personen mit eigenem Spa. Nachhaltigkeit steht von der Architektur in Holzbauweise bis zum Nahversorger mit regionalen Produkten im Mittelpunkt.

Direkt im Resort gibt es einen Skiverleih und eine Skischule sowie ein kostenloses Anfängerskigelände. Durch die Eröffnung des Gradonna****S Mountain Resort Châlets & Hotel ergeben sich auch neue Möglichkeiten für Seminare, Kongresse, Klausuren und Tagungen „im Kreis der höchsten Österreicher“. Die drei Seminarräume mit bis zu 250 Sitzplätzen sind mit modernster Technik ausgestattet. Auch die Adler Lounge auf 2.621 m Höhe kann mit Seminarräumen für 20 bis 80 Personen im Angesicht des Großglockners aufwarten (www.gradonna.at).

Möllertaler Gletscher-Region

Mit der Schneegarantie von Kärntens einzigem Gletscherskigebiet punktet der Mölltaler Gletscher (3.122 m). Von skiresort.de gab es für Schneesicherheit und Pistenpräparierung jeweils fünf Sterne und der Mölltaler Gletscher wurde als Topskigebiet ausgezeichnet. Zwischen September und Ostern herrscht auf den 71 Pistenkilometern absolute Schneesicherheit. Schon im Oktober trainieren dort die internationalen Skiteams und die Gletscher-Openings sorgen für einen Winterfrühstart. Zu den Hotspots zählen die sieben Kilometer lange FIS-Abfahrt, der Snowboard-Funpark und die weiten baumlosen Gipfelhänge knapp unter der Dreitausender-Grenze. Im Vorjahr lief die 4er-Sesselbahn aufs Alteck an, womit der „Mölli“ die Zahl seiner Pisten um 40 Prozent aufstocken konnte. Die drei neuen, anspruchsvollen Abfahrten von „rot“ bis „schwarz“ haben bereits eine stattliche Fangemeinde, ebenso wie die 16 Kilometer Variantenabfahrten (www.gletscher.co.at).

Der Ankogel mit seinen 35 Pistenkilometern ist nach dem Mölltaler Gletscher der zweithöchste Skiberg Kärntens. Die großzügig angelegten breiten Abfahrten zählen zu den Insider-Tipps bei Carvern und Boardern. Außerdem hat der Ankogel eines der schönsten Off-Piste-Reviere südlich des Alpenhauptkamms zu bieten. Vom Powder-Übungsgelände bis zur 1.600-Meter-Abfahrt abseits der Pisten ist alles zu haben. Ein Dauerbrenner ist die sieben Kilometer lange Talabfahrt nach Mallnitz (1.350 Höhenmeter). Für Ski- und Boardeinsteiger bietet der Ankogel ein tolles Anfängergelände im Tal (www.ankogel-ski.at).

Hochpustertal mit Cinemascope-Blick auf die Dolomiten

Tiroler Schnee und südliche Sonne bilden im Skizentrum Hochpustertal eine „abgefahrene“ Kombi. Durch die Höhenlage (1.100–2.400 m) und Komplettbeschneiung bis ins Tal zeigen sich die 55 Pistenkilometer von Mitte Dezember bis Mitte April in makellosem Weiß. Selbst die beiden „Maxi-Talabfahrten“ – elf Kilometer nach Sillian und neun Kilometer nach Außervillgraten – sind bis ins Frühjahr glänzend in Form. Neben der hohen Naturschneesicherheit, dem Sonnenreichtum und dem Cinemascope-Blick auf die Dolomiten, schätzen Tiefschneefahrer und Freerider das fast endlose Backcountry. Freestyler erleben im Ski- und Snowboardpark „Yellow-Snow“ den perfekten Flow (www.hochpustertal-ski.at).

Dolomiten-Residenz Sporthotel Silian

4000 m2 Spa und Wellnessanlage mit Naturteich. BIld: GMC

4000 m2 Spa und Wellnessanlage mit Naturteich. BIld: GMC

Nur einen Schneeballwurf von der Talstation des Skizentrums Hochpustertal entfernt liegt die Dolomiten Residenz****, Sporthotel Sillian. Das erste Familien-Wellnesshotel Osttirols zählt ebenfalls zur Schultz-Gruppe und bietet vom Kuschelzimmer über die Juniorsuite bis zum Zimmer mit Verbindungstür für alle Familientypen den passenden Freiraum. Auch in der 3.000 m2 großen Vitalresidenz Schloss Heinfels tauchen Eltern und Kinder in familientaugliche Wellness ein, ohne Ruhe- und Erholungssuchende zu beeinträchtigen. Mit täglich zwölf Stunden Kinderbetreuung ist für professionelle Abwechslung gesorgt. Das alles macht die Dolomiten Residenz zum Urlaubszuhause für Familien, Ski- und Wellnessfans, die sportliche Aktivität und familiäre Gemütlichkeit unter einen Hut bringen möchten.

Skizentrum Defereggental

Die 52 Pistenkilometer im Osttiroler Skizentrum St. Jakob im Defereggental haben für große und kleine Skifans viel zu bieten – vor allem komplette Schneesicherheit. Die modernen Gondel- und Sesselbahnen starten von 1.400 bis in 2.525 Meter Höhe. Der Gipfel eröffnet superbreite Carvingpisten oberhalb der Baumgrenze, unterhalb folgen eine WISBI- und eine Trainingsstrecke sowie ein Boarder-Funpark. Die zwei bis ins Frühjahr schneesicheren Talabfahrten sind das Sahnehäubchen dieser überaus schnee- und sonnenreichen Skiregion. Direkt im Dorf befindet sich ein riesengroßes Anfängerskigelände – ein weiterer Grund, warum St. Jakob im Defereggental ein echter Geheimtipp für Familien ist und auf überdurchschnittlich viele Stammgäste verweisen kann.

Weitere Informationen:

Schultz-Gruppe/Zentralbüro für Marketing + Verkauf, A-6272 Kaltenbach,  Tel: +43/(0)5283/2800 • Fax: +43/(0)5283/2800-19, E-Mail: info@schultz-ski.atwww.schultz.at

Zur Bilderstrecke Grossglockner / Zur Bilderstrecke Hohe Tauern /Adler Lounge Photos

Weitere Berichte über die Schulz-Gruppe und deren Bergbahnen und Resorts:

Tiroler Nobelskihütten zwischen Zillertal und Großglockner

Ötztal im Winter: Tirols gletscherweißes Wunderland

Skigenuss ohne Wartezeiten auf Tirols Sonnenseite

Romantikadvent im Hochpustertal: Hochgenuss auf typisch Tiroler Art

Zu den weiteren Berichten übers Tirol  / Zum Bildarchiv

Über Gerd M. Müller

Der Zürcher Foto-Journalist Gerd Michael Müller gründete vor 20 Jahren die Presse- und Bildagentur GMC Photopress. Müller arbeitet seit über 25 Jahren in der Tourismus-, Medien- und Kommunikationsbranche. Er hat über 1000 Publikationen und Reisereportagen in renommierten Medien veröffentlicht (u.a. «Welt am Sonntag», «FAZ», «FACTS», «Weltwoche», «SonntagsZeitung», «Globo», «Animan», «Reisen & Kultur-Journal», «FAZ», «Spiegel», «Süddeutsche Zeitung») und darüber hinaus auch für hochkarätige Spa- and Travel-Magazine wie «Relax & Style», «Tourbillon», «Excellence International», «World of Wellness» und «Wellness Live» gearbeitet. GMC Photopress besitzt ein umfangreiches Bildaurchiv mit rund 250'000 Bildern aus über 80 Ländern zu den Themen Lifestyle, Luxus, Beauty & Spa, Kultur, Touristische Highlights, Natur, Landschaft, Wildlife, Umwelt, Humanitäres und Soziales.
Dieser Beitrag wurde unter BERGBAHNEN, Destinations, EUROPA, Ost-Tirol, Österreich, TRANSPORT, TRAVEL-TIPPS, Wintersport abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Sechs „Best-Brand-Skigebiete“ in Tirol, Osttirol und Kärnten unter einer Flagge

  1. Pingback: Schneehasen aufgepasst: Die ersten Winter-Highlights aus Österreich |

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.