Traumhafte Bahnreise zu sieben Unesco Weltkulturerben

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Bahnreise durchs Weltkulturerbe der Rhätischen Bahn. Traintrip through the World heritage of the Rhätische railway.Die Rhätische Bahn fährt über das UNESCO-Viadukt. The Rhätische BAhn is driving over the Uesco World heritage bridgeZwischen der Schweizer Gletscherwelt im Oberengadin, den Dolomiten im Südtirol und der italienischen Lagunenstadt Venedig offenbart sich Europas ganze Pracht. Sieben UNESCO-Welterben sowie zahlreiche kulturelle und landschaftliche Highlights erleben Sie auf einer der weltweit schönsten Bahn- und Postautoreise, die von Chur via Davos, Zernez, St. Moritz, Meran, Bozen, Verona, Vicenza, Padua nach Venedig führt. Oder umgekehrt. Ein sieben- und ein fünftägiger Reisevorschlag und die Höhepunkte dieser unvergesslichen Bahnreise finden Sie gleich hier. Zudem können Sie am Allmynews-Wettbewerb mitmachen und Tageskarten der Rhätischen Bahn gewinnen.

1. Tag: Anreise aus der Schweiz mit der SBB via Gotthard oder Simplonroute via Mailand nach Padua, eine der ältesten Städte Italiens mit dem ersten botanischen Garten der Welt und seit 1997 Unesco Weltkulturerbe. Die prachtvolle Gartenanlage des Orto Botanico und die Fresken von Giotto in der Scrovegni-Kapelle laden zum Verweilen und Staunen ein.

2. Tag: Am frühen Vormittag fahren Sie mit dem Regionalzug nach Vicenza, die Stadt der Paläste und seit 1994 als Weltkulturerbe aufgenommen. Nach dem Stadtrundgang mit Besichtigung der schönsten Bauten von Andrea Palladio erfolgt nachmittags die Weiterfahrt zur Lagunenstadt Venedig. Der Bahnhof  Venezia Santa Lucia liegt gleich am Canale Grande, so dass man keine Zeit verliert, mit einem Gondoliere durch die Grachten zu fahren und am Markusplatz einen Halt einzulegen, um die berühmte Kathedrale zu besichtigen. Abends oder früh morgens, je nachdem wie viel Zeit man in der einen oder anderen Metropole (über die  7 Tage hinaus) verbringen möchte, erfolgt die Rückfahrt nach Padua.

3. Tag: Vormittags fahren Sie mit der Freccia Bianca der Trenitalia nach Brescia, dann mit der gemütlichen Valcamonica-Bahn dem malerischen Iseo-See entlang nach Edolo. Dort  bringt Sie der Regionalbus über den Apricapass nach Tirano und von dort geht es mit der Rhätischen Bahn (RhB) gleich weiter über den Bernina-Pass am Lago Bianco vorbei nach St. Moritz. Unterwegs sehen Sie die Gletscher des Bernina-Massivs. Ein Ausflug auf die Diavolezza lohnt sich auf jeden Fall.

4. Tag: Zwei Übernachtungen im Oberengadin lassen Ihnen genügend Zeit und die Wahl entweder per pedes, mit dem Mountain Bike oder bei einem Ausritt mit Pferden die herrliche Alpenlandschaft zu erkunden. Sei es nun auf einer Kutschenfahrt ins Roseg-Tal, bei einem Seilbahnausflug auf den Piz Corvatsch oder Piz Nair oder ein paar Stunden Kate-Surfen auf dem Silvaplanersee, die Zeit vergeht im Nu, die Erlebnisse sind greandios. Die malerische Landschaft und das magische Licht rund um die drei Oberengadiner Seen verzaubern einfach jeden Touristen. Auf dem Muottas Muragl zwischen Samedan und Pontresina hat man eine herrliche Aussicht auf die majestätischen Alpengipfel und die breiteste Stelle des Tals mit dem höchsten Flughafen Europas.

5. Tag: Mit den roten Zügen der Rhätischen Bahn geht es von St. Moritz weiter nach Zernez. Dort steht das gelbe Postauto bereit, das Sie erst zum Schweizer Nationalpark und später über den Ofenpass ins Val Müster zum Benediktinerkloster St. Johann und später weiter zum Unesco Biosphärenreservat fährt. Nach der Besichtigung des Weltkulturerbes Kloster St. Johann bringt Sie das Postauto via Glurns nach Mals. Von dort geht die Fahrt mit der Vinschger Bahn via Meran (Umsteigen) nach Bozen ins Herz Südtirols weiter.

6. Tag: Mit dem Regionalbus können Sie an diesem Tag das Schloss Trauttmansdorff und den botanischen Garten Merans besichtigen. Die Kurstadt besitzt zudem eine grosszügige Thermallandschaft, in der Sie einige Stunden Wellness geniessen und sich so richtig entspannen können.

7. Tag: Vormittags erkunden Sie das schmucke Südtiroler Städtchen Bozen und nach einem feinen Mittagessen in der alten Handelstadt können Sie einen der Euro-City-Züge der DB/ÖBB nehmen und via Brennerpass wieder zurück in die Schweiz, nach Deutschland (München) weiterfahren oder auch in Österreich noch weiter herumkurven und sich Insbruck oder Salzburg  anschauen.

Die UNESCO-Highlights entlang der Bahnstrecken

Bahnbrechende Erlebnisreisen mit der SBB, RhB und Tren Italia  von Thusis via Tirona nach Padua, Verona, Vicenzia und Venedig

Bahnbrechende Erlebnisreisen mit der RhB von Thusis via Tirano und weiter mit dem Trenitalia nach Padua, Verona, Vicenzia und Venedig. Bild: GMC/Gerd Müller

Albula/Bernina Bahn: Diese Alpenregion im Kanton Graubünden zählt zu den schönsten Orten der Schweiz. Und sie kann auf einer atemberaubenden Zugfahrt durch die zerklüfteten Täler erkundet werden. Die  Rhätische Bahn überwindet die rund 1000 Höhenmeter von Thusis bis Tirano dank 55 Tunnels  und 196 Brücken. Dieses Jahrhundertbauwerk der Rhätischen Bahn (Albula- und Berninalinie) zählt seit 2008 zu den UNESCO-Weltkulturerben.

Seit 1904 windet sich die rote Alpenbahn Sommer wie Winter durch die imposante Alpentransversale von Thusis bis Tirano. Die Berninastrecke war zudem bereits ab 1910 elektrifiziert. Nicht nur die unzähligen Bahnmäander auf bis zu 89 Meter hohen Viadukten (Solis), sondern auch die Fahrt über den Bernina-Pass mit Blick auf die schwindenden aber immer noch beeindruckenden Gletscherwelt des Bernina-Palü-Massivs und sowie der Anblick des Lago Bianco auf der Passhöhe begeistern Naturliebhaber und Abenteurer gleichermassen.  www.rhb.ch/unescorailservice@rhb.ch Zum RhB-Wettbewerb, wo es 4 Tageskarten zu gewinnen gibt.

Thermenplatz in Meran.  © Südtirol Marketing/Frieder Blickle

Thermenplatz in Meran. Südtirol Marketing/Frieder Blickle

Bozen liegt in einem Talkkessel am Zusammenfluss von Eisack, Talfer und Etsch, der an drei Seiten von hohen Bergketten umschlossen wird. An dieser Stelle gabeln sich die Alpentransversalen der oberen Eschtal- und der Eisacktalfurche, welche über historische Handelswege zum Reschen- respektive Brennerpass  führen und damit die Stadt in den Mittelpunkt eines überregionalen Wegenetzes gerückt haben.

 

Meran: Die zweitgrößteStadt Südtirols in Italien liegt in einem von Bergen bis zu einer Höhe von 3337 m (Texelgruppe) umgebenen Talkessel, in den das Passeiertal, der Vinschgau und das Eschtal einmünden. 

Das Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte im Schloss Tirol bei Meran. © Südtirol Marketing/Frieder Blickle

Das Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte im Schloss Tirol bei Meran.  Bild z.V.g. Südtirol Marketing/Frieder Blickle

Sie ist bereits seit dem 19. Jahrhundert vor allem als Kurort bekannt. Das Klima Merans ist mediterran geprägt; übers Jahr werden durchschnittlich ca. 300 Sonnentage gezählt. Von der Texelgruppe im Norden und Nordwesten wird der Talkessel vor Niederschlägen und kalten Winden gut geschützt. Das nach Süden geöffnete Tal sorgt für die Zufuhr ausgeglichen warmer Luft (auch im Spätherbst und im Frühjahr), wodurch das Wachstum mediterraner Pflanzen wie z. B. Palmen, Zypressen, Steineichen, Lorbeer, Myrthen und Libanonzedern begünstigt wird.

Villnösstal in den Dolomiten, wo das Törggelen erfunden wurde.  © Südtirol Marketing/Clemens Zahn

Villnösstal in den Dolomiten, wo das Törggelen erfunden wurde. Bild: z.V.g. Südtirol Marketing/Clemens Zahn

Die Dolomiten:  250 Mio. Jahre Naturgeschichte, aufgetürmt zu den unverwechselbaren Dolomiten-Felsspitzen, geformt aus ehemaligen Algen- und Korallenriffen, die sich während der Entstehung der Alpen aus dem Meeresboden emporhoben, sind die Dolomiten ein Eldorado für Kletterer, Wanderer, Biker und Flugakrobaten. Bozen ist ein guter Ausgangspunkt für einen Ausflug in die faszinierende Bergwelt Südtirols.  Zahlreiche Wanderwege führen tief in das Herzen dieser Region. Hier sollte man eigentlich zwei, drei Tage die Bahnreise unterbrechen und die Umgebung erkunden.

Padua: Der Orto Botanico, der botanische Garten wurde bereits 1545 von Gelehrten der Universität von Padua angelegt, um das Zusammenspiel zwischen Natur und Kultur näher zu untersuchen. Sehenswert ist auch der Freskenzyklus von Giotto in der Scrovegni-Kapelle. Im Juni bringt das Portello River Festival Tradition und Moderne in diversen Veranstaltungen zusammen. www.turismopadova.it

St. Johann, Müstair. Bild: z.V.G.

Handarbeitslektion St. Johann, Müstair. Bild: z.V.G.

St. Johann Müstair:  Das weltberühmte – der Legende nach von Karl dem Grossen im Jahr 774 gestiftete – Benediktinerkoster inmitten der idyllischen Berglandschaft beherbergt 135 gut erhaltene Fresken und die grösste und bedeutendste Sammlung frühmittelalterlicher Wandmalereien der Schweiz. So werden dem Betrachter hier über 12 Jahrhunderte Kunst- und Kulturgeschichte vor Augen geführt. Ausserdem sind die Dörfer Müstair und Santa Maria Schmuckstücke hochalpiner Architektur, wo sich historische Bausubstanz und moderne Bauweise harmonisch vereinen. www.val-muestair.ch

Die Sicht vom Muottas Muragl zwischen Samedan und Pontresina auf die Oberengadiner Seen

Die Sicht vom Muottas Muragl zwischen Samedan und Pontresina auf die Oberengadiner Seen. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

St. Moritz: Ist zwar kein Weltkulturerbe, jedoch einer der beindruckendsten und bekanntesten alpinen Ferienorte der Welt. Mithin auch einer der exklusivsten Orte in einer der schönsten Regionen auf diesem Planeten. Wenn beispielsweise das White Turf und Polo-Turnier auf dem gefrorenen See stattfindet, sind alle fünf Fünfstern-Hotels im Umkreis von fünf Kilometern bestens gebucht. Der internationale Jet-Set gibt sich in der prächtigen Oberengadiner Seenlandschaft  gerne ein Stelldichein. Im Sommer erleben die Gäste nebst zahlreichen sportlichen Events und Regattas von Mitte Juli bis Mitte August auch noch fantastische Jazz-Konzerte nach dem Eindunkeln im legendären Dracula Club neben dem Kulm-Hotel.  Das Estival da Jazz in St. Moritz wartet auch dieses Jahr wieder mit legendären Stars und hochkarätigen Ensembles auf. www.engadin.stmoritz.ch / www.estivaldajazz.ch

Biosfera V.M., I.I.Andri

Einfach grandios: Das Biosphärenreservat. Bild: z.V.g.  I. Andri

Unesco Biosphärenreservat und Schweizer Nationalpark:  Das Val Müstair ist seit 1979 Teil des Unesco Biosphärenreservates und mit seiner heutigen Fläche von 170,3 km²zugleich das grösste Naturschutzgebiet des Landes. Der Nationalpark umfasst Höhenlagen von 1400 bis 3’174 Metern.Dass im Park das Verlassen der Wege verboten ist, hat unter anderem zur Folge, dass sich die Tiere an die Menschen gewöhnen und es dadurch zu Beobachtungen auch auf kurze Distanz kommen kann.

Wer sich ruhig verhält, kann Steinwild, Rotwild, Gämsen, Murmeltiere, Rehe, Schneehasen, Eidechsen, Schlangen, Insekten und viele Vögel beobachten.

Unberührte Wildnis im Schweizer Nationalpark.

Unberührte Wildnis im Schweizer Nationalpark.

Mit Glückzeigt sich sogar einer der Bartgeier, die seit 1991 wieder im Park angesiedelt werden. Das Ökosystem des Parks umfasst gesamthaft mehrere tausend Tier- und Pflanzenarten, von unscheinbaren Kleinstlebewesen bis zum Braunbär, der Ende Juli 2005, nach rund 90 Jahren Abwesenheit, wieder in der Schweiz gesichtet und erst kürzlich abgeschossen wurde. Wie es scheint, ist er vonSüdtirol aus in den Nationalpark eingewandert. www.biosfera.ch

 

Vicenza ist geprägt von den palladinischen Villen und dem Stararchitekten Andrea Palladio, der der Stadt in Colli Euganei seinen Stempel aufgedrückt hat. Die Fondazione Bisazza in Montecchio Maggiore präsentiert zeitgenössische und klassische Werke internationaler Künstler. www.vicenzae.org

Spektakuläre Inszenierungen: Die Arena in Verona. Bild: z.V.g. Turismo Verona

Spektakuläre Inszenierungen: Die Arena in Verona. Bild: z.V.g. Turismo Verona

Verona:  Der Weg vom Bahnhof Verona Puerto Nouova führt durch Romantik, Mittelalter, Gothik und Renaissance und endet beim Paradebeispiel römischer Baukunst, der Arena di Verona, in der die berühmteste Liebesgeschichte der Welt und Shakespeare’s  Meisterwerk aufgeführt wird. Den schönsten Überblick über die Stadt hat man von der Kirche Madonna di Lourdes. www.provincia.vr.it

Venedig  und seine Lagune stehen seit 1987 auf der Unesco-Liste desWeltkulturerbes. Sie haben überaus häufig inspirierend auf Künstler gewirkt, und Venedig wurde zur  von Touristen meistbesuchten Städte. Seit einem Jahrhundert ist die wirtschaftliche Struktur der Altstadt einseitig auf den Tourismus ausgerichtet. 

Die Altstadt von Venedig setzt sich aus über 120 Inseln zusammen, zwischen denen sich unterschiedlich breite Kanäle hindurchziehen. Zu vielen dieser Inseln gehört ein Platz als Kommunikations-, Verkehrs- und Handelszentrum, an dem eine Gemeindekirche steht. Neben dieser Grundstruktur weisen einige Bezirke aufgrund historischer Funktionen stark abweichende Strukturen auf, so um den Markusplatz, das ehemalige Macht- und Repräsentationszentrum der Stadt.

Dergrößte Platz der Stadt ist von den angrenzenden staatlichen Gebäuden geprägt, insbesondere vomDogenpalast und den Prokuratien. Hinzu kommen Bibliotheken und Museen, die Markuskirche und derCampanile, aber auch vier große Cafés. Auf der anderen Seite des Canal Grande ist der Campo San Polo, der größte Platz.

Die Webadressen der Transportunternehmen …

SBB: www.sbb.ch | Rhätische Bahn: www.rhb.ch | Eurocity-Züge: www.obb-italia.com | Italienische Staatsbahn:  www.trenitalia.it  | Postautoverbindungen: www.postauto.ch/graubuenden | ÖV Südtirol: www.sii.bz.it | www.vinschgerbahn.it

… und eine Auswahl Reiseveranstalter

Die Strecke Venedig – Südtirol – St. Moritz kann auch mit dem Bike/Flyer zurückgelegt werden. In der Schweiz buchbare Pauschalreisen sind erhältlich bei: Railtour Suisse, Zollikofen, +41 31 378 00 04, www.railtour.ch. Weitere Schweizer Reisespezialisten sind:  Imbach Reisen, Luzern, Tel. +41 (0)41 418 00 00; www.imbach.ch | Baumeler Reisen,  Luzern, Tel. + 41 (0)41 418 65 65. www.baumeler.ch | Für Veloreisen in Italien: Girolibero, Vincenza, +39 (0)444 33 07 24, www.italia-radreisen.it/de | Für die Organisation der Reise in Italien empfehlenswert ist: Trocadero Tours, Querceta (Lucca) www.trocaderotour.it (deutschsprechend).

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Über Gerd M. Müller

Der Zürcher Foto-Journalist Gerd Michael Müller gründete vor 20 Jahren die Presse- und Bildagentur GMC Photopress. Müller arbeitet seit über 25 Jahren in der Tourismus-, Medien- und Kommunikationsbranche. Er hat über 1000 Publikationen und Reisereportagen in renommierten Medien veröffentlicht (u.a. «Welt am Sonntag», «FAZ», «FACTS», «Weltwoche», «SonntagsZeitung», «Globo», «Animan», «Reisen & Kultur-Journal», «FAZ», «Spiegel», «Süddeutsche Zeitung») und darüber hinaus auch für hochkarätige Spa- and Travel-Magazine wie «Relax & Style», «Tourbillon», «Excellence International», «World of Wellness» und «Wellness Live» gearbeitet. GMC Photopress besitzt ein umfangreiches Bildaurchiv mit rund 250'000 Bildern aus über 80 Ländern zu den Themen Lifestyle, Luxus, Beauty & Spa, Kultur, Touristische Highlights, Natur, Landschaft, Wildlife, Umwelt, Humanitäres und Soziales.
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